Cybersecurity

DDoS, DoS und RDoS – worin sich diese IT-Attacken unterscheiden

In den USA gilt der Oktober als „National Cyber Security Awareness Month“, in Europa als „European Cyber Security Month“ (ECSM). Und auch ERGO nimmt ihn als „Monat der Informationssicherheit“ zum Anlass, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch weiter zu erhöhen. Und für Euch bringen wir in unserer Rubrik „Cybersecurity“ eine Reihe von nutzwertigen Beiträgen, mit denen auch Ihre Euer Verständnis für Bedrohungen und geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen weiter ausbauen könnt.

Hinter den drei Abkürzungen

* DoS – Denial-of-Service,

* DDoS – Distributed-Denial-of-Service sowie

* RDoS – Ransom-Denial-of-Service

 

verbergen sich digitale Angriffsarten, die sich beim ersten Querlesen stark ähneln mögen. Und alle drei werden von Cyberkriminellen äußerst gern eingesetzt, um massive Schäden bei den Opfern hervorzurufen. Sie alle bedeuten somit nichts Gutes für die betroffenen Ziele, denn bei allen dreien handelt es sich um Aktionen, die entweder mit einem böswilligen Hintergedanken ausgeführt werden oder sich zumindest negativ auf die die eigentlichen Dienste auswirken. 

Und doch sind sie laut IT-Sicherheitsdienstleister Link11 „völlig unterschiedlich“ zu bewerten. Warum, lest Ihr hier: 

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