Wie 5 Start-ups helfen, die Klimakrise zu bewältigen

Kreative und disruptive Ideen von Start-ups sind unsere große Hoffnung, wenn es darum geht, den Wettlauf um die 1,5 Grad Celsius noch zu gewinnen. Munich Re und ERGO fördern im Rahmen des Accelerators Climate-KIC derzeit fünf Start-ups, die im Bereich Carbon Removal tätig sind und dort einen wichtigen Beitrag gegen die Erderwärmung leisten. In einer Interviewreihe mit //next Kolumnist Markus Sekulla haben wir die fünf jungen Unternehmen mit den großen Ambitionen vorgestellt: NeoCarbon, Reverse Carbon, Silicate, Treeconomy und Ucaneo Biotech.
 

Reverse Carbon: „Wir verwandeln CO2 in Biokohle“

Reverse Carbon ist ein schwedisches Climate-Tech-Unternehmen, das die Entfernung von Kohlendioxid in Entwicklungsländern ermöglichen will. //next-Kolumnist Markus Sekulla sprach mit Jenny Fellenius, Mitgründerin von Reverse Carbon, darüber, wie das Start-up CO2 aus der Luft entfernt, es in Biokohle wandelt und damit gleichzeitig Entwicklungshilfe leistet. 
 

Treeconomy: Wälder und Wiederaufforstung investierbar machen

Das in London ansässige Start-up Treeconomy nutzt Technologie, um Naturwerte genauer zu bewerten und diesen Wert zu nutzen, um Finanzmittel für die Wiederherstellung und Regeneration natürlicher Ökosysteme bereitzustellen. //next-Kolumnist Markus Sekulla sprach mit Harry Grocott, CEO von Treeconomy, über deren datenbasierten Ansatz. 
 

Silicate: „Wir entfernen CO2 aus der Luft und schließen es weg“

Es wird wärmer auf unserem Planeten. Sustainable Start-ups haben sich der Aufgabe verschrieben, CO2 und andere Treibhausgase aus der Luft zu ziehen, um diesen Trend zu bremsen. Nach Reverse Carbon und Treeconomy stellen wir als dritten Teil unserer neuen Artikel-Serie nun Silicate vor: Dieses irische Start-up setzt auf „Enhanced Weathering“, auf Deutsch etwa „Beschleunigtes Verwittern“, um CO2 zu binden. Ein innovativer Ansatz, über den //next-Kolumnist Markus Sekulla von Mit-Gründer Maurice Bryson mehr wissen wollte.
 

Ucaneo: „Wir kehren den Klimawandel durch Biotechnologie um“

Um Treibhausgase aus der Atmosphäre zu ziehen, gibt es viele Ansätze, mit Direct Air Capture als den wohl größten und bekanntesten. Doch Start-ups haben viele weitere Möglichkeiten entwickelt. Wie zum Beispiel Ucaneo aus Berlin, die mit einer katalytischen Membran arbeiten. Da wollte unser //next Kolumnist Markus Sekulla natürlich mehr erfahren.
 

NeoCarbon: „Wir binden Kohlenstoff mit Hilfe von Kühltürmen“

Um der Luft CO2 zu entziehen, gibt es zahlreiche Ansätze. Und es werden – zum Glück – immer mehr. Direct Air Capture wird in großen Fabriken, an Kühltürmen oder auch auf Einkaufszentren und Bürogebäuden durchgeführt. Auf letzteres hat sich NeoCarbon aus Berlin spezialisiert. In einem Gespräch fand //next Kolumnist Markus Sekulla mehr über die Herausforderungen und Potentiale dieser vielversprechenden Technologie heraus.