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5 Tipps zum klimafreundlichen Surfen und Streamen

Mit den folgenden Hinweisen schont ihr die Akkus Eurer Endgeräte, eure Stromrechnung und vor allem: unser Klima. //next hat fünf Tipps zusammengestellt, die jeder Internetnutzer beherzigen sollte – der Umwelt zuliebe.  

Eine Frau liegt auf dem Sofa und surft auf ihrem Tablet

Rund drei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entstehen durch den Datenverkehr im Internet. Der Grund: Serien schauen, Suchmaschinen nutzen, Online shoppen oder E-Mails schreiben verbraucht viel Energie. Ein Großteil der Emissionen entsteht dabei in den Rechenzentren, in denen die Daten verarbeitet werden.

Die gute Nachricht: „Jeder Internetnutzer kann dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken", sagt Jonas Weinknecht von ERGO. So gebe es beispielsweise E-Mail-Anbieter und Suchmaschinen, die Ökostrom nutzen oder versuchen, die Zahl der Server möglichst gering zu halten. Zudem hat der Kollege die folgenden Tipps für uns: 

  1. Da die Suche direkt in der Browserleiste viel CO2 verursacht, besser über eine Suchmaschine gehen beziehungsweise die vollständige URL der Website eingeben.
  2. Wer große Dateien oder viele Bilder versenden möchte, kann dies zum Beispiel über den Download-Link eines Cloud-Anbieters tun. Denn E-Mail-Anhänge verbrauchen viel Energie-, Speicher- und Rechenleistungen.
  3. Viel CO2 entsteht auch durch Streaming-Dienste. Darauf verzichten müssen Nutzer jedoch nicht: Wer Filme, Serien und Video mit geringerer Auflösung schaut, senkt den Energieverbrauch.
  4. Außerdem: Je kleiner der Bildschirm, desto geringer die Netzlast.. 
  5. Und: Über WLAN ist Streaming klimafreundlicher als in Mobilfunknetzen.